| Boitzenburg |
- Kirche St. Marien auf dem Berge (erbaut 13. Jh., kreuzförmiger Bau, ca. 40 m hoher Turm, barocke Innenausstattung, Grabtafeln der Familie von Arnim, Altaraufsatz um 1718,www.kirche-boitzenburg.de)
- Produktionsmuseum Klostermühle (intakte Wassermühle von 1754, erstmals erwähnt 1271, www.zur-klostermuehle.de)
- Klosterruine (Backsteinruine, ehemaliges Zisterzienser-Nonnenkloster Marienpforte)
- Naturtheater „Robin Hood – Dracul“ vom 02.07. bis 22.08.2010 (www.theaterklosterruine.de)
- Boitzenburger Tiergarten: ehemalige herrschaftliche Jagdgebiet der von Arnims beherbergt die größten in Mitteleuropa erhaltenen Bestände von 300 bis 900 Jahre alten Buchen und Eichen; vermutlich älteste Eiche (7 Meter Umfang), Verlobungsstein (41 Kubikmeter großer Granit)
- Forellenzucht
- Neo-Renaissance-Schloss - eines der ehemals großartigsten Herrenhäuser in Brandenburg (einstiger Stammsitz der Familie von Arnim-Boitzenburg, heute Schlosshotel, www.schloss-boitzenburg.de)
- Marstall mit Schokoladenmanufaktur, Kaffeerösterei und Schaubäckerei (www.marstall-boitzenburg.de)
- Beamtenwohnhäuser (Fachwerk)
- Lenné-Park mit Apollotempel
- Erbbegräbnis der Arnims mit den beiden Löwen als Wächter
- Rote Kapelle (Bau von M. Gropius, Ruine)
- Schlangentempel (erschaffen von C. G. Langhans, Ruine, Marmorfigur von J. G. Schadow steht heute in der Friedrich-Werderschen Kirche in Berlin)
- Alexanderblick, ursprünglich Dietloffslust genannt (Blick über den Krienkowsee)
- Schumellensee mit beliebter Waldbadestelle (große Liegewiese, zwei Stege und ein Sprungturm)
- Fasanengarten mit Fasanenbrücke (über den Kanal zwischen Schumellensee und Küchenteich am Schloss), in unmittelbarer Nähe: „Das ungleiche Paar“ (Buche und Eiche vereint und umschlungen)
|
| Boitzenburger Umgebung |
- Museumsschule Hardenbeck
- Vier-Brüder-Platz am Hardenbecker Haussee
- Atelier Monika Brachmann, Steinrode (Malerei und Grafik, www.monika-brachmann.de)
- Hochzeitskapelle Mellenau
- Puppentheater Lampion, Funkenhagen (www.puppentheater-lampion.de)
- Thomsdorfer Feldsteinkirche (13. Jh.)
- Thomsdorfer Kunstkaten (www.thomsdorfer-kunstkaten.de)
- Kunsthandwerkerhof Thomsdorf (www.kunsthandwerkerhof-thomsdorf.de)
- Lärchenallee: 2310 Meter lange Allee (wahrscheinlich älteste und stärkste Lärche Deutschlands mit 48 Meter Höhe und 4,35 Meter Umfang; wurde vor über 200 Jahre von Friedrich Wilhelm von Arnim mit 1.0000 Bäume gepflanzt; bei der letzten Zählung waren es noch 436 Bäume)
- ehemalige Wassermühle Düster Möll
- Jagdschloss Mahlendorf
- Töpferhof Sylvia Kort, Jakobshagen (www.uckermark-keramik.de)
- Heimatstube Kaushagen
- Haus Lichtenhain, Daisy Gräfin von Arnim: Feine Apfel-Delikatessen aus der Uckermark (Hofladen, www.haus-lichtenhain.de)
- Cafe Eigen-Art Wichmannsdorf (www.cafe-eigenart.de): Kombination von uckermärkische Gastlichkeit und textile Handarbeitskunst (individuelle Patchworkkurse für Anfänger)
- Kirche Berkholz (13. Jh., Orgel 1853)
|
| Templin |
- Historische Altstadt mit barockem Rathaus und Fachwerkhäusern
- Vollständig erhaltene 1735 Meter lange und bis zu 7 Meter hohe Stadtmauer mit Türmen, 3 Stadttoren und 50 Wiekhäusern
- St.-Maria-Magdalenen-Kirche (dreischiffiger Hallenbau des Barock, 18 Jh.)
- St.- Georgen-Kapelle
- Joachimsthalsches Gymnasium mit Lehmann-Garten (ab 1912 bis zu seiner endgültigen Auflösung 1953; Gebäude am Stadtsee noch vorhanden)
- Draisine-Strecke Templin-Lychen-Fürstenberg (www.templin-draisine.de)
- Uckermärkisches Volkskundemuseum
- Kerzenmanufaktur (www.kerzenmanufaktur-templin.de)
- Fahrgastschiffahrt (www.uckerperle.de)
- El Dorado Westernstadt (www.eldorado-templin.de)
-
Outdoor-Go-Kartbahn Templiner Ring (geprüft vom Deutschen Motor-Sport Bund, Länge 1.105 m, Breite mind. 8 m, www.kart-templin.de)
-
NaturThermeTemplin, (www.NaturThermeTemplin.de)
|
| Templiner Umgebung |
- Märchenland Frau Holle, Metzelthin
- "Kirchlein im Grünen" in Alt Placht (Fachwerkkirche, rechteckiger Saalbau mit dreiseitigem Chorschluß); um 1700 als Gutskapelle erbaut, ab 1993 restauriert
- Kirche in Annenwalde, 1833 vom Bauinspektor Hermann aus Zehdenick nach dem Muster der Schinkelschen „Normalkirche“ erbaut, wobei die Pläne von Karl Friedrich Schinkel revidiert wurden
- Glashütte Annenwalde (Schauglashütte, spezialisiert auf die Fusing-Glastechnik, http://www.glashuette-annenwalde.de)
- Ziegeleipark Mildenberg: Besucherzentrum, Ringöfen, Go-kart-Station, Abenteuerspielwiese, Seilfähre, Kleintierzoo, Historische Werkstätten, Feldbahn–Schau, Galerie „Kugelmühle“, Maschinenziegelei, Marina und Yachthafen, Museumshafen, Aussichtsturm, Ziegeleibahnrundfahrt (http://www.ziegeleipark.de)
|
| Lychen |
|
| Prenzlau |
- Evang. Kirche St. Marien: 1289–1340 im Stil der Backsteingotik erbaut (unter Einbeziehung des Westteils eines Vorgängerbaus von 1235), im 14. und 15. Jahrhundert Anbau von Kapellen, Nordturm (Höhe: 68 Meter) aus dem 16. Jahrhundert, vom 20. bis 22. Dezember 1632 wurde darin der Leichnam des Königs Gustav II. Adolf aufbewahrt, Südturm (Höhe: 64 Meter) aus dem 18. Jahrhundert, 1945 ausgebrannt, nach 1970 wiederaufgebaut. Der vom Meister des Prenzlauer Hochaltars geschaffene spätgotische Marienaltar konnte gerettet werden.
- Ruine der Heiliggeistkapelle: Anfang 14. Jahrhundert, ehemals Kapelle des Heiliggeisthospitals, enthielt ab 1899 das Uckermärkische Museum, 1945 ausgebrannt
- Dominikanerkloster „Zum Heiligen Kreuz“: 1273 vom brandenburgischen Markgrafen Johann II. gegründet, im Zuge der Reformation 1544 aufgelöst
- St. Nikolai: 1275–1343 als Kirche des Dominikanerklosters „Zum Heiligen Kreuz“ erbaut, ab 1716 Garnisonskirche, heute Kirche der Gemeinde St. Nikolai
- alte Nikolaikirche: von dem bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg für kirchliche Zwecke aufgegebenen Bauwerk ist nach Abbruch des Kirchenschiffes im 18. Jahrhundert nur noch der Turmbereich erhalten
- Franziskanerkloster
- kulturhistorisches Museum (im Dominikanerkloster)
- Rolandstatue am Marktplatz
- Glockenspiel (am Arbeitsamt)
- Wiekhäuser
- Synagogendenkplatte an der Wasserpforte (zwischen Wasserforte und Sternberg)
- Wasserturm
- feuerwehrtechnisches Museum der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr
- Fahrgastschifffahrt auf den Uckerseen
|
| Feldberger Seenlandschaft |
- Ehemaliges Amtshaus/Drostenhaus; 1781 als 2-stöckiger Fachwerkbau über den Resten einer Burganlage aus dem 13./14. Jh. errichtet, von der noch ein Turmstumpf besichtigt werden kann
- Spritzenhaus/Heimatstube aus dem 19. Jh. nach Entwürfen von Friedrich Wilhelm Dunkelberg
- Stadtkirche von 1872/75 als neugotische Backsteinbasilika
- Fahrgastschiffahrt
- Kinder-Quadbahn
- Handbetriebene Seilfähre zwischen Feldberg und Hullerbusch – Einzigartig in Europa (http://www.luzinfaehre.de)
|
|
Feldberger Umgebung
|
- Hans-Fallada-Haus Carwitz (Wohnsitz von Hans Fallada von 1933 bis 1945 http://www.fallada.de)
- Dorfkirche Carwitz (von 1706 als turmloser Fachwerkbau; Kanzelaltar von 1714)
- Dorfkirche Cantnitz (gotischer Backsteinbau aus der 2. Hälfte des 13. Jh.)
- Dorfkirche Lichtenberg (verputzter Feldsteinbau aus dem 14. Jh.)
- Ehemaliges Gutshaus Lichtenberg (Renaissance-Stil aus dem 19. Jh.)
- Forst- und Holzmuseum Lüttenhagen
- Dorfkirche Mechow (Feldsteinbau aus dem 13. Jh.)
- Dorfkirche Triepkendorf (Feldsteinbau aus dem 13. Jh. mit Fachwerkturm von 1769)
- historisches Jagdschloss Waldsee, erbaut 1901 für den Mecklenburg-Strelitzschen Großherzog Friedrich Wilhelm (II.)
- Dorfkirche Wittenhagen (1758, als 8-eckiger Zentralbau mit Zeltdach erbaut)
- Gutshaus Wittenhagen (klassizistische Anlage mit Mansarddach)
- Kunsthalle Wittenhagen
- Kirche Fürstenhagen (1867-69 von Oberbaurat Buttel, einem Schinkelschüler erbaut, 1994-97 Renovierung von Grund auf; außergewönlich 17 Fensterbilder des russischen Malers Andrey Vystropo
|